Zitruspflanzen, was Sie wissen sollten

Im Sommer können Sie Zitrusbäume auf Ihrer Terrasse an einem sonnigen Platz pflanzen. Sie müssen den Winter in einem kühlen Raum verbringen. Am besten ist es, den Zitrusbaum so lange wie möglich draußen zu lassen, um die Wachstumsperiode so weit wie möglich zu verlängern. Sie wachsen besser draußen als drinnen. Pflanzen oder Bäume sollten jedoch in den Raum gestellt werden, bevor der Frost einsetzt. Im Winter fallen oft viele Blätter von den Bäumen.

Zitruspflanzen und der Winter

Da die Pflanzen im Winter inaktiv sind, wird kein Kunstdünger benötigt. Alle zwei bis drei Wochen muss die Pflanze nur wenig gegossen werden. Nach dem Winter können Sie die Zitruspflanzen wieder ins Freie stellen. Stellen Sie sie zunächst in den Halbschatten, nach etwa zehn Tagen, wenn sich die Pflanze an das Licht gewöhnt hat, stellen Sie sie in die Sonne. Es zieht es dort vor. Sie müssen es nachts nicht zurückbringen. Die Zitruspflanze kann Frost vertragen, wenn man sie mit Wolle abdeckt, aber natürlich nicht.

Hat Ihre Zitruspflanzen Flecken auf den Blättern? Es könnte verbrannt worden sein. In der hellen Frühlingssonne passiert das manchmal, deshalb ist es sinnvoll, sie zunächst in den Halbschatten zu stellen. Wenn Zitrusbäume in einem Gewächshaus stehen, ist es keine schlechte Idee, ein Schattentuch zu verwenden. Noch besser: Das raue Glas auf der Oberseite des Gewächshauses kann das Sonnenlicht brechen. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Pflanze noch blüht. Zitrusbäume brauchen mehr als nur Regen. Auch Topfpflanzen trocknen recht schnell aus, und das gilt natürlich auch für Zitruspflanzen. Der Boden kann zwischen den Wassergaben austrocknen, aber warten Sie nicht, bis die Blätter welk werden. Am besten ist es, leicht warmes Regenwasser oder Grundwasser zu verwenden. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist es besser als Leitungswasser.

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