Wissenswertes über den Kirschlorbeer Genolia

kirschlorbeer genolia

Aufgrund seiner zahlreichen Vorzüge erfreut der Kirschlorbeer Genolia, der auch Säulenkirschlorbeer oder Prunus laurocerasus Etna genannt wird, die professionellen und heimischen Gärtner. Bei dem Säulenkirschlorbeer geht es um eine schmal wachsende und dichte Kirschlorbeersorte. In ihrer Färbung sind die glatten Blätter dunkelgrün, schmal und lederartig. Eine gute Schnittverträglichkeit und ein geringer Fruchtansatz stellen diese Pflanze heraus.

kompakten Wuchs

Der Säulenkirschlorbeer im Garten

Es besteht die Möglichkeit, dass der Kirschlorbeer Genolia besonders gut als schmale Hecke zum Einsatz kommt, und das ohne großen Schnittaufwand. Dieses Gewächs mag einen halbschattigen bis sonnigen Standort auf einem normalen Gartenboden. Es wird höchstens zwischen 250 und 400 Zentimeter hoch und maximal einen Meter breit. Der Säulenkirschlorbeer wächst zehn Zentimeter in die Breite und zwischen 30 und 40 Zentimeter in die Höhe. Im Mai und Juni kommen die duftenden und herrlichen Blüten zum Vorschein. Diese erfreuen nicht nur den Gärtner, sondern auch die Hummeln und Bienen. Die Kirschlorbeersorte Genolia gilt als gut winterhart und besonders widerstandsfähig gegen Schnee. Durch Rückschnitte kann man die gewünschten Höhen und Formen jederzeit halten. Diese Schönheit, welche aus der Schweiz stammt, ist einzigartig gut als Heckengewächs geeignet. Durch ihren dichten und schlanken Wuchs wird sie jedem Garten gerne gesehen. Der Prunus laurocerasus Etna erfreut über das ganze Jahr mit einem leuchtend dunkelgrünen Kleid, das aus hübschen, glänzenden Blättern besteht. Im Frühling erscheinen kontrastreich die traumhaft duftenden Blüten. Diese verströmen ihren verführerischen Duft und locken Schmetterlinge, Hummeln und Bienen an. So können sich die fliegenden Besucher an dem reichhaltigen Nahrungsangebot erfreuen. Sie bedienen sich gerne an der vorhandenen Futterstelle und bestäuben die Blüten fleißig. Im Herbst werden aus den Blüten schwarze und giftige Beeren. Diese stellen für Amseln eine wichtige Futterquelle dar.

hrochwertige Qualität

Woher der Prunus laurocerasus Etna ursprünglich kommt

Bei dem Kirschlorbeer Genolia handelt es sich um eine Pflanzensorte aus der Gattung der Rosengewächse. Er stammt ursprünglich aus Asien und ist dort nach wie vor weit verbreitet. Die Pflanze trägt ihren Namen Kirschlorbeere aufgrund ihrer kirschartigen Steinfrüchte und den Blättern, die den Lorbeeren gleichen. Zudem werden die zahlreichen unterschiedlichen Arten als Hecken und Ziersträucher nicht nur in den Gärten, sondern auch in den Parks sehr geschätzt.